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KAILASH   - Spirituelle Reisen nach Tibet               
3 Pilgerreisen zum Kristallberg und Manasorowar-See zw. 2001 und 2009 liegen erfolgreich hinter uns!

Die ERfahrung hat gezeigt: EINMALIG und tiefe ERklenntnisse haben uns alle Strapazen vergessen lassen.

Jedoch werde ich Keine weiteren Reisen organisieren.

Meine Empfehlung: Heritage-REiseagentur in Kathmandu.
 

Unser damaliges Programm:

      

InTibet 21 Tage Zeit zum Wandern und Meditieren im Hochland Tibets, Unterwegs mit Nomaden und in der Stille. Mit einer kleinen spirituellen Gruppe zuerst im Kloster in Kathmandu- Einführung in den Buddhismus. Mit Jeeps unterwegs mit Zeit zum Akklimatisieren am Pelku-Tso und Manasorowar-See.

Umrundung des heiligen Berges Kailash in 5 Tagen, Nordflanke und Asthapad (Beginn des inneren Kreises). Besuch von Klöstern und Tempel, zu den heissen Quellen von Trethapuri.

Diese Pilgerreise führt uns in unsere inneren Räume, eröffnet neue Sichtweisen und Horizonte!  

Der Berg Kailash - das kostbare Juwel - wird von Millionen Menschen in Asien verehrt. Der leuchtende Kristall, wie er auch genannt wird, liegt im Quellgebiet der Flüsse Indus, Sutlej, Karnali und Tsang Po (Brahmaputra), welche in vier Himmelsrichtungen fließen. Es ist die bemerkenswert symmetrische Form einer ewig mit Schnee bedeckten Pyramide, die auch mittlerweile viele Menschen aus dem Westen, hauptsächlich jene auch, die sich mit Buddhismus und Spiritualität beschäftigen, anzieht.
Doch auch die Hinduisten, Jainas und Bön-Pos verehren diesen Berg als das Zentrum des Universums.


KathmanduHöhepunkte:
* Pelku Tso und Manasarowar-See
* Parikrama - Umrundung (52 km) des Kailash, höchster 

   Pass: Dölma La (5.630m) in 5 Tagen mit Besuch      

* Klöster und Tageswanderung zur Nordflanke

* Tagestour zu Ashtapad - Beginn des inneren Circles
* Klöster:Jamtrim-Tempel in Kyirong, Chiu, Seralung,Trugo + Gosul am 

            Manasorowar, Chuku + Zutul-puk und Serlaung am Kailash
*
Besuch der Kailash Klinik + Schule in Darchen
*
Die heissen Quellen von Tretapuri


* Vorbereitung und Ausklingen in Kathmandu im Gästehaus der Shechen-    Monastery bei der Boudnath-Stupa




Tibet, KailashKAILASH - und wie alles begann …
1981 begegnete ich meinen ersten Tibetern in Nepal und auch China. Ein Permit für Tibet zu erhalten war leider nicht möglich, doch für mich war klar: TIBET ist das Land meiner Sehnsucht! Dann im Sommer 1986 wurde der Traum wahr: ich setzte meine Füße auf tibetisches Land, und mein Herz öffnete sich vor Freude und Dankbarkeit! Meine Seele flüsterte mir zu: Du bist wieder nach Hause zurückgekehrt! Weinend saß ich am Barkhor, dem inneren Ring in Lhasa, sah die Pilger, lebte mit Nomaden, verweilte im Potala und Jokhang und durchquerte wochenlang die Hochebenen, diese herrlichen Weiten - die Traumstraße durch den Himalaya.

Kailash - das war bereits damals das Zauberwort, doch wurde er uns da noch verwehrt. Als 1988 die Unruhen in Tibet die nur so kurze Zeit anhaltende Freiheit unterbanden, trauerte mein Herz und suchte Zuflucht in Dharamsala und in den nepalesischen Regionen nahe der Grenze zu Tibet. Immer wieder fiel mein Blick nach Tibet, und da die politischen Unruhen anhalten, der Westen Tibets aber noch immer den Tibetern, den Nomaden und Pilgern gehört, reiste ich 2001 und 2004 zum heiligen Berg und wir hatten fürwahr jeweils eine gesegnete Reise!

Tibet, KaravaneDie Hochebenen Tibets sind faszinierend, herausfordernd und die unendlichen Weiten, die Nähe des Himmels erlauben uns tief in die Spiritualität einzutauchen.
Die extreme Höhenlage bringt uns nicht nur an physische und psychische Grenzen, sondern wir erfahren auch eine Erweiterung und eine Erhebung des Geistes!
Wir werden konfrontiert mit der Natur, der Kultur und auch der traurigen politischen Lage in diesem so gepeinigten Land, wo die Menschen ihren Glauben nicht verloren haben.
Diese Pilgerreise führt uns in unsere inneren Räume, eröffnet neue Sichtweisen.
Es gilt auch den Tibetern in ihrer schwierigen Situation zu zeigen, dass wir sie nicht vergessen!



Manasarovar-SeeZum Programmablauf:
Bei dieser Pilgerreise wissen wir, dass es um eine geistige Grundhaltung, einen meditativen Rahmen und auch um Austausch in der Gruppe geht. Änderungen im Programmablauf sind jederzeit möglich, da wir auch vom Wetter und politischen Einflüssen abhängig sind. Auch müssen wir uns auf lange Überfahrten einstellen, die ebenfalls Teamgeist, Flexibilität und Toleranz erfordern. Auf den Überlandfahrten werden wir immer wieder Zeit zum Laufen haben. Sollten wir das Permit für Kyriong nicht erhalten, werden wir diesen Tag länger am Manasorowar-See oder an anderer Stelle verbringen.

Es ist nicht Weisheit, weise nur zu sein
Und zu verschließen seinen Blick dem innern Schauen;
Doch Weisheit ist`s, dem Herzen zu vertrauen!

(Lama Govinda)

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